Workshops / im Unternehmen

Wo bringt KI Ihrem Unternehmen wirklich etwas?

Ich komme zu Ihnen in den Betrieb, schaue mir die tatsächliche Arbeit an und suche die Stellen, an denen KI einen Unterschied macht. Das läuft in zwei Stufen: zuerst mit der Geschäftsführung die Frage, wo der Hebel liegt. Danach, wenn Sie wollen, mit Ihren Mitarbeitern an deren eigenen Aufgaben.

Vor Ort bei Ihnen · Stufe 1 ein Tag · Stufe 2 nach Teamgröße · keine Vorkenntnisse nötig

Workshop anfragen

Maxim Burré erklärt im Workshop
Stufe 1
KI-Potenzialtag

Ein Tag für die Frage, wo Sie anfangen sollten.

Sie wissen, wie Ihr Betrieb arbeitet. Ich bringe den Blick von außen mit. An einem Tag gehe ich mit Ihnen die Abläufe durch und suche die Stellen, an denen Zeit verloren geht, Informationen fehlen, Arbeit doppelt gemacht wird oder Entscheidungen immer wieder an denselben Personen hängen bleiben.

Kein Vortrag über KI und keine Ideensammlung. Am Ende steht eine kurze Liste von Themen, bei denen sich der genauere Blick lohnt.

Was Sie sofort ausprobieren können

Aufgaben, für die vorhandene Werkzeuge schon heute ausreichen. Dafür braucht es kein Projekt.

Wo zuerst der Ablauf dran ist

Ein umständlicher Ablauf wird nicht besser, nur weil KI beteiligt ist. Manches muss vorher geklärt werden.

Wo ein eigenes Werkzeug sinnvoll wäre

Kleine Anwendungen, die sich vor wenigen Jahren wirtschaftlich nicht gerechnet hätten und heute schon.

Was Sie lassen sollten

Wenn ich bei einer Idee keinen vernünftigen Nutzen sehe, sage ich Ihnen das. Das gehört zum Ergebnis dazu.

Vorher

In einem kurzen Vorgespräch klären wir, was Sie beschäftigt und welche Bereiche besonders interessant sind. Fertige KI-Ideen brauchen Sie dafür nicht. Sätze wie „das kostet uns ständig Zeit“ oder „da müssen immer dieselben Leute gefragt werden“ helfen mir mehr.

Vor Ort

Ich gehe mit Ihnen durch die relevanten Abläufe, stelle Fragen und schaue mir Werkzeuge und Arbeitsweisen an. Wo es sinnvoll ist, probieren wir Dinge direkt aus, statt darüber zu reden.

Danach

Sie bekommen eine kurze Zusammenfassung: Was würde ich zuerst angehen, was lässt sich mit vorhandenen Werkzeugen lösen, wo braucht es mehr Arbeit, und was würde ich lassen.

Ein Tag reicht, um die richtigen Probleme zu finden und zu sortieren. Er reicht nicht, um Ihren Betrieb vollständig zu durchleuchten oder ein System fertig zu bauen.
Maxim Burré rechnet im Workshop Zahlen am digitalen Whiteboard vor

Aus einem Workshop: gerechnet wird mit echten Zahlen der Teilnehmer.

Stufe 2
Arbeitsworkshop

Ich arbeite mit Ihren Mitarbeitern an deren eigenen Aufgaben.

Die zweite Stufe richtet sich an Ihr Team. Ich sitze mit Ihren Mitarbeitern an deren Arbeitsplätzen und gehe echte Aufgaben durch, keine Beispielfälle. Die Werkzeuge richte ich so ein, dass sie danach im Alltag auch wirklich benutzt werden.

Woran gearbeitet wird

Das hängt an der Aufgabe, nicht am Werkzeug.

Werkzeuge einrichten

Claude, ChatGPT und andere so aufsetzen, dass sie zur Aufgabe passen. Nicht möglichst viele, sondern die richtigen.

Arbeitsweisen entwickeln

Wie man eine Aufgabe so formuliert, dass etwas Brauchbares herauskommt, und wie man das Ergebnis prüft.

Wissen aus dem Betrieb einbinden

Vorhandene Dokumente, Vorlagen und Daten so anbinden, dass die Antworten zu Ihrem Unternehmen passen.

Wiederkehrende Aufgaben

Angebote, Protokolle, Auswertungen, Recherchen, Korrespondenz. Das, was jede Woche anfällt.

Verbindungen zu Ihren Systemen

Wo es sich lohnt, auch Connectoren oder MCP-Anbindungen. Nur dann, wenn die Aufgabe es hergibt.

Kleine Lösungen bauen

Zeigt sich, dass ein eigenes Werkzeug schneller wäre, bauen wir einen ersten Stand direkt zusammen.

Ziel ist, dass Ihre Mitarbeiter danach selbst weiterarbeiten. Manchmal ist das eine gute Eingabe, manchmal eine Vorlage, manchmal die Verbindung zu vorhandenen Daten. Und manchmal stellt sich heraus, dass ein ganz anderer Ansatz sinnvoller ist.

Wie viel Zeit sinnvoll ist, hängt von Ihrem Team ab. Mit vier oder fünf Mitarbeitern kann ich an einem Tag intensiv mit jedem Einzelnen arbeiten. Bei größeren Teams geht das nicht mehr: Dann teilen wir Gruppen auf, arbeiten mehrere Tage oder fangen mit bestimmten Bereichen an. Deshalb gibt es für diese Stufe keine Standarddauer.
Welches Format passt

Einzeln oder nacheinander.

Potenzialtag

Für Geschäftsführung und Verantwortliche, die wissen wollen, wo im eigenen Betrieb angefangen werden sollte. Ein guter Einstieg, wenn es viele Ideen gibt oder noch gar keine.

Arbeitsworkshop

Für Teams, die KI in der täglichen Arbeit einsetzen wollen. Besonders sinnvoll, wenn die Anwendungsfälle schon feststehen und es an der Umsetzung hakt.

Beides nacheinander

Häufig die sinnvollste Reihenfolge: zuerst herausfinden, wo der größte Hebel liegt, danach genau dort mit den Mitarbeitern arbeiten. Nötig ist das nicht.

OrtVor Ort in Ihrem Unternehmen
TeilnehmerPotenzialtag mit der Geschäftsführung, Arbeitsworkshop nach Teamgröße
InklusiveVorgespräch, Vorbereitung, Zusammenfassung, Nachfass-Telefonat
VoraussetzungenFür den Arbeitsworkshop: Laptops, ein Raum mit Bildschirm, Zugänge klären wir vorab

Vorkenntnisse braucht niemand. Ausdrücklich willkommen sind Skeptiker und alle, die KI schon einmal probiert haben und enttäuscht waren. Ehrlich gesagt gibt es auch Betriebe, für die das nichts ist: Wer nur einmal etwas über KI hören möchte, ohne auf die eigene Arbeit zu schauen, wird an beiden Formaten wenig Freude haben. Genau das klären wir im Vorgespräch.

Kontakt

Lassen Sie uns auf Ihren Betrieb schauen.

Eine fertige KI-Strategie brauchen Sie dafür nicht. Schreiben Sie mir kurz, was Ihr Unternehmen macht, wie groß das Team ist und welche Abläufe Sie immer wieder unnötig Zeit kosten.

Dann finden wir ziemlich schnell heraus, welches Format sinnvoll ist. Ich lese die Nachricht selbst und antworte auch selbst, meist innerhalb von 24 Stunden.

mburre@mburre.de