Marketing / mit KI

Wo verliert Ihr Marketing heute Geld, Zeit oder Anfragen?

Websites, Kampagnen, Recruiting, Content und Strategie: damit arbeite ich seit fünf Jahren für mittelständische Unternehmen. KI verändert gerade, was sich in diesen Bereichen wirtschaftlich umsetzen lässt.

Ich helfe Ihnen herauszufinden, was davon für Ihr Marketing tatsächlich etwas bringt. Für konkrete Fragen und Vorhaben arbeiten wir direkt per Video-Call an Ihrem Thema.

Marketing besprechen

Maxim Burré am Whiteboard
Woher ich das kenne

Marketing ist mein Beruf, nicht mein Nebenfach.

Strategie, Websites, Google- und Meta-Kampagnen, lokale Sichtbarkeit, Recruiting, Content: In dieser Zeit habe ich sehr viel gesehen, was funktioniert, und noch mehr, was Geld gekostet hat, ohne etwas zu bringen. Deshalb fange ich beim Thema KI nicht beim Werkzeug an. Entscheidend ist, wo bei Ihnen Zeit und Budget verloren gehen und welche Möglichkeiten ungenutzt bleiben.

über 150
Unternehmen in fünf Jahren
1 Mio. €
Werbebudget pro Jahr
Was sich geändert hat

KI ersetzt kein Marketing. Sie verschiebt, was sich lohnt.

Vieles, wofür man früher eine Agentur, Spezialwissen oder sehr viel manuelle Arbeit gebraucht hat, ist heute leichter erreichbar. Texte und Anzeigen entstehen in vielen brauchbaren Varianten. Landingpages sind deutlich schneller gebaut. Große Datenmengen lassen sich untersuchen, statt sie Zeile für Zeile durchzugehen. Informationen aus verschiedenen Systemen kommen zu einem verständlichen Überblick zusammen. Und aus einzelnen KI-Aufgaben werden inzwischen ganze Arbeitsabläufe.

Der Punkt ist, dass sich Dinge jetzt rechnen, die sich vorher nicht gerechnet haben: ein Unternehmen, das zehn Anzeigenvarianten testet statt einer. Eine Website, die man selbst pflegt, statt für jede Änderung zu bezahlen. Eine Auswertung, die jede Woche kommt, statt einmal im Quartal.

Genau dort suche ich mit Ihnen: bei der Frage, welche dieser Verschiebungen für Ihr Unternehmen etwas bringt.

Vier Bereiche

Wo ich meistens hinschaue.

Die Bereiche greifen ineinander. Man kann bei jedem einzeln anfangen, aber die Wirkung entsteht, wenn sie zusammenpassen.

01

Website und Angebot

Versteht ein Besucher schnell, was Sie anbieten, und kommt er ohne Umwege zur Anfrage? Mit KI lassen sich Seiten heute schneller entwickeln und selbst pflegen. Eine schlechte Botschaft wird dadurch aber nicht gut.

02

Inhalte und Kampagnen

Anzeigen, Texte, Creatives, Landingpages, Recruiting. Der Gewinn liegt darin, schneller zu brauchbaren Varianten zu kommen und aus echten Ergebnissen weiterzulernen.

03

Daten und Entscheidungen

Viele Unternehmen haben genug Daten. Sie liegen nur an fünf verschiedenen Stellen: Google Ads, Meta, Website, CRM, Tabellen. Ich schaue, welche Zahlen für Entscheidungen zählen und wie daraus regelmäßig ein Überblick entsteht.

04

Abläufe im Hintergrund

Anfragen sortieren, Informationen übertragen, Angebote vorbereiten, Ergebnisse dokumentieren. Manches lässt sich vereinfachen, manches automatisieren, und manches sollte man weiter genauso machen wie bisher. Entscheidend ist, ob am Ende wirklich Arbeit entfällt.

Konkret

Womit ich inzwischen arbeite.

Nicht als Sammlung von KI-Spielereien, sondern dort, wo daraus praktische Marketingarbeit wird.

01

Landingpages schneller entwickeln

Für ein neues Angebot oder eine Kampagne eine eigene Seite bauen, die wirklich dazu passt, statt auf den nächsten großen Relaunch zu warten.

02

Kampagnendaten untersuchen

Suchbegriffe, Kosten, Conversions und Anzeigen gemeinsam analysieren und herausfinden, wo Budget sinnvoll eingesetzt wird und wo nicht.

03

Anzeigen und Creatives in Varianten

Aus einer guten Ausgangsidee genügend brauchbare Text-, Bild- und Anzeigenvarianten entwickeln, damit tatsächlich getestet werden kann. Die Werbeplattformen erzeugen inzwischen selbst Assets, dadurch verschiebt sich die Arbeit Richtung Auswahl, Steuerung und Auswertung.

04

Daten aus mehreren Quellen zusammenbringen

Werbekonten, Website, CRM und interne Zahlen zu einem Überblick verbinden, der nicht nur Daten zeigt, sondern bei Entscheidungen hilft.

05

Vorhandenes Wissen weiterverwenden

Präsentationen, Angebote, Produktinformationen und frühere Inhalte als Grundlage nutzen, statt für jede neue Aufgabe wieder bei null anzufangen.

06

Kunden besser verstehen

Bewertungen, Kundenfragen, Gesprächsnotizen oder Vertriebsfeedback auswerten und wiederkehrende Themen sichtbar machen. Das zeigt oft, wie ein Angebot auf der Website erklärt werden sollte.

07

Mehrere Arbeitsschritte verbinden

KI muss nach einem Schritt nicht aufhören: Informationen strukturieren, auswerten und für den nächsten Schritt vorbereiten, bevor ein Mensch das Ergebnis prüft. Interessant wird das dort, wo dabei wirklich Arbeit entfällt.

08

Neue Entwicklungen einordnen

Menschen recherchieren zunehmend mit KI-Systemen statt ausschließlich über Suchmaschinen. Ich beschäftige mich damit, was das für Sichtbarkeit, Inhalte und Werbung bedeutet und ab wann daraus für ein konkretes Unternehmen etwas Relevantes wird.

So arbeiten wir daran

Wir sehen uns Ihr konkretes Thema an.

Nicht jedes Marketingproblem braucht ein Projekt. Manchmal reicht es, eine Kampagne, eine Website oder eine Idee einmal von außen mit durchzudenken. Manchmal will ein Team wissen, wie sich eine Aufgabe heute mit KI anders lösen lässt. Und manchmal zeigt sich im Gespräch, dass die vermutete KI-Lösung gar nicht der richtige Ansatz ist.

Dafür schauen wir per Video-Call direkt darauf. Sie bringen das Thema mit, dazu Zahlen, Unterlagen oder Zugänge, wenn sie für die Frage zählen. Ich schaue von außen darauf, stelle Fragen und arbeite mit Ihnen am Problem. Das kann eine Website sein, eine Kampagne, ein Google-Ads-Konto, eine Auswertung oder die Frage, ob eine bestimmte KI-Idee überhaupt sinnvoll ist.

Manche Fragen sind nach einem Termin beantwortet. Andere brauchen mehrere Gespräche.

Wenn daraus ein Projekt wird

Manche Themen führen zu einem klaren Vorhaben: eine neue Website, eine Landingpage, eine überarbeitete Kampagne, ein Reporting, ein automatisierter Ablauf oder ein kleines eigenes Werkzeug. Dann grenze ich es sauber ab: Was soll besser werden, was muss dafür gebaut werden, und woran sehen wir anschließend, ob es funktioniert? Kein Dauervertrag, wenn keiner nötig ist.

Maxim Burré am Rechner

Klassische Agentur

  • ·Ein Berater verkauft, ein Team führt aus
  • ·Monatspauschale, unabhängig vom Ergebnis
  • ·Zugänge und Daten liegen bei der Agentur
  • ·Abstimmung über mehrere Ansprechpartner

Bei mir

  • ·Eine Ansprechperson, von der Idee bis zur Umsetzung
  • ·Abgegrenzte Vorhaben statt Dauervertrag
  • ·Alle Zugänge und Daten gehören Ihnen
  • ·Direkte Entscheidungen, kurze Wege
Ehrlich gesagt

Nicht alles, was mit KI geht, lohnt sich.

Ein großer Teil dessen, was gerade als KI-Marketing verkauft wird, ist Spielerei. Manche Aufgaben gehen von Hand schneller. Manche Automatisierung spart am Ende weniger Zeit, als sie in Einrichtung und Wartung kostet. Und manchmal liegt der größere Hebel überhaupt nicht im Marketing.

Wenn ich das sehe, sage ich es Ihnen, bevor Sie Geld dafür ausgeben. Und wenn ich bei einem Vorhaben nicht der Richtige bin, sage ich das auch.

Maxim Burré erklärt vor dem Bildschirm

Sie möchten nicht nur aufs Marketing schauen?

Wenn die eigentliche Frage größer ist, also wo KI im ganzen Unternehmen etwas bringt, ist der KI-Potenzialtag dafür gedacht. Ich komme einen Tag zu Ihnen in den Betrieb und suche mit der Geschäftsführung die Bereiche mit dem größten Hebel.

Zum KI-Potenzialtag

Kontakt

Woran arbeiten Sie?

Schreiben Sie mir zwei, drei Sätze: was Ihr Unternehmen macht und was Sie im Marketing gerade beschäftigt. Vielleicht kommen zu wenige Anfragen, vielleicht wissen Sie nicht genau, wo Ihr Werbebudget hingeht, vielleicht kostet ein Ablauf jede Woche unnötig Zeit.

Ich lese die Nachricht selbst und antworte auch selbst, meist innerhalb von 24 Stunden.

mburre@mburre.de